09.05.2017
Ehrenamts-Abend
- praktizierter Vorschlag des Bürgermeisterkandidaten Alexander Waschetzko -
Im Herbst diesen Jahres findet die Wahl des Bürgermeisters von Treuenbrietzen statt. Neben dem bisherigen (seit 2002) Bürgermeister bewerben sich um dieses Amt zwei weitere Kandidaten mit sehr konkreten Vorstellungen zur Lösung der für die Bürger dringendsten Probleme und zu erforderlichen Veränderungen der Arbeitsweise in dieser verantwortungsvollen Funktion zur Leitung des Treuenbrietzener Rathauses. Wir hatten bereits darüber berichtet.
 
Um mit den Bürgern über seine Vorstellungen ins Gespräch zu kommen, hatte der Bürgermeisterkandidat Alexander Waschetzko u.a. für den 9. Mai zu einem Ehrenamts-Abend eingeladen.

Einladungskarte           (Vergrößern dieses und weiterer Bilder mit Mausklick auf das Bild!)
 
Eingeladen waren Mitbürger, welche im letzten Jahr durch ehrenamtliche Arbeit für diese Stadt dazu beigetragen haben, das Gemeinwesen von Treuenbrietzen zu stärken. Und es waren nicht wenige Bürger, welche dieser Einladung gefolgt sind.
 

Begrüßung der Gäste durch den Bürgermeister-Kandidaten Alexander Waschetzko
 
Natürlich war auch für das leibliche Wohl an diesem Abend gut vorgesorgt worden. Neben verschiedenen Getränken gab es neben Herzhaftem aus der Küche auch Backwaren zum Naschen. Herr Waschetzko selbst ließ es sich nicht nehmen, seinen Gästen persönlich eine Portion leckere Gulaschsuppe zu überreichen.
 
 
Einen regen Zuspruch fand die von Alexander Waschetzko persönlich ausgereichte Gulaschsuppe
 
Schwerpunkt des Abends aber waren die vielen, angeregten Gespräche über das Leben in dieser Stadt und wünschenswerte Verbesserungen. Hierbei kamen allerdings auch weniger schöne Dinge der unmittelbaren Vergangenheit zur Sprache, wie z.B. das Fiasko unter dem Stichwort "städtische Windräder" und deren Finanzierung oder das von manchem Mitbürger vermißte Engagement des aktuellen Bürgermeisters, welches erforderlich gewesen wäre, um die im Bürgerentscheid erhobenen Forderungen auch gegenüber dem Landesbetrieb Straßenwesen in Potsdam durchzusetzen (Stichwort: Fußgänger-Ampel).
 
 
Angeregte Diskussionen in wechselnden Gruppen bestimmten den Abend
 
 
Es wurde ein angenehmer Abend mit so mancher neuer Erkenntnis. Auf das Wesentliche zusammengefaßt, konnte man, als Fazit dieses Abends, sowohl emotional, als auch schriftlich mit nach Hause nehmen, was sich auf der Visitenkarte des Bürgermeister-Kandidaten so darstellt:
 
 
 
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