15.11.2016
Empfangsbestätigung
durch die Staatskanzlei des Landes Brandenburg und allgemeine Hinweise zur Verfahrensweise mit Offenen Briefen

 
Wie unter dem 04.10.2016 berichtet, hatten wir uns mit einem Offenen Brief an den Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg gewandt. Darin wurde von uns nachdrücklich erklärt, dass die Bürger kein Verständnis dafür haben, wenn die Verantwortlichen eindeutige Willensäußerungen (Bürgerentscheid) ignorieren und darauf beharren, bestehende Radwege durch Pinselstriche auf der Fahrbahn (sogen. Schutzstreifen bzw. Angebotsstreifen) und eine behindertengerechte Ampel vor einer Schule durch einen Zebrastreifen zu ersetzen. Für die Bürger stellt sich das Vorhaben als eine Absicht dar, mit der die unfallträchtige Situation im Bereich des B2-Abschnittes "Großstraße/teils Leipziger Straße" auf den bisher unfallfreien Bereich der B2 "Berliner Chaussee" übertragen werden soll - und dies den Bürgern zudem noch als Erhöhung der Verkehrssicherheit "verkauft" wird.
 

Schreiben der Staatskanzlei vom 14.11.2016 auf unseren Offenen Brief an den Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg
 
Heute nun erhielten wir ein Schreiben der Staatskanzlei, in welchem der Eingang unseres Offenen Briefes bestätigt wurde. Daneben enthielt dieses Schreiben Hinweise zum weiteren Umgang mit unserem Offenen Brief. Doch lesen Sie selbst! Mit einem Mausklick auf die oben stehende Darstellung dieses Schreibens können Sie den Inhalt zur Kenntnis nehmen.  
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