16.07.2016
Es geht doch!
Ein erster Anfang scheint gemacht?

 
Am 07.06.2016 haben wir uns unter dieser Rubrik kritisch am Beispiel des Berliner Dreiecks zum Zustand der städtischen Grünanlagen geäußert. Jetzt, einen guten Monat und ein Bürgerentscheid später konnte die Stadtverwaltung - völlig überraschend - mit einem ersten Einsatz den größten Teil des hohen, inzwischen vertrockneten Grases mähen.
 
(Bild vergrößern mit Mausklick)      

Berliner Dreieck am 16.07.2016
 
Natürlich kann man nun spekulieren, ob dieser Einsatz einer Einsicht der Stadtverwaltung geschuldet war oder ganz einfach nur eine vorbeugende Maßnahme der Freiwilligen Feuerwehr zur Verhütung eines Flächenbrandes darstellt. Schließlich ist das Berliner Dreieck kein Wald und das Rauchen an der Bushaltestelle deshalb nicht verboten. Und wie Zunder gebrannt hätte das trockene Gras allemal.
 
Wie dem auch sei, ein erster Anfang scheint gemacht - ganz im Sinne der Bürger, die in nicht wenigen Gesprächen unmittelbar vor dem Bürgerentscheid unisono zum Ausdruck brachten:
"Die [damit meinten sie die jeweils Verantwortlichen] sollen ganz einfach den Abschnitt der B2, einschl. Radwege endlich reparieren und ansonsten die Finger davon lassen!"
Wenn dieser Bürgerwille irgendwann auch bis zur Stadtverwaltung durchgedrungen sein sollte, könnte vielleicht auch der auf dem nachfolgenden Bild wiedergegebene Zustand des Rad- und Fußweges in der Berliner Chaussee ...
 

Aktueller Zustand des ehemaligen, getrennten Rad- und Fußweges in der Berliner Chaussee
 
... eines schönen Tages wieder in dem Zustand anzutreffen sein, in welchem er vor - sagen wir mal - 2002 gewesen ist.
 
Und noch einen bescheidenen Hinweis können wir beisteuern:
Da es an Bushaltestellen, insbesondere, wenn dort viele Menschen regelmäßig längere Zeit auf den Bus warten, leider nicht zu verhindern ist, dass bei der Wartezeit entstehende Abfälle gelegentlich auch mal auf den Boden fallen und dort "vergessen" werden, ...
 

Vorschlag einer Sammelstelle für auf den Boden gefallene und dort "vergessene" Verpackungsmittel
 
... wäre es hilfreich, wenn an dieser Haltestelle eine geeignete Auffangeinrichtung (landläufig Papierkorb genannt) vorhanden ist. Zwar muß diese Auffangeinrichtung regelmäßig geleert werden. Dieser Aufwand ist aber bestimmt geringer, als das Einsammeln der "vergessenen" Hinterlassenschaften.
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